Die Ursprünge des Unternehmens gehen zurück auf das Rennteam Scuderia Ferrari,
das von 1929 bis 1938 unter der Leitung von Enzo Ferrari unter anderem als Werksteam
von Alfa Romeo sehr erfolgreich Autorennen fuhr, ohne selbst Fahrzeuge zu bauen.
Schon zu diesen Zeiten wurde das heute noch benutzte Logo verwendet: ein sich aufbäumendes Pferd,
das Cavallino rampante.

1940 wurde die Scuderia in „Auto Avio Costruzioni Ferrari“ umbenannt und
zog 1943 nach Maranello um, wo sie bis heute ihren Hauptsitz hat.

Der erste „echte“ Ferrari war der 1947 gebaute Ferrari 125 C Sport mit einem 1,5-Liter-V12-Motor.
Ferrari baute damals in erster Linie Rennwagen für Sportwagenrennen wie die Mille Miglia,
die auch an Kunden verkauft wurden, um Geld zu verdienen.

Daraus entwickelten sich Straßenwagen, die nicht für den Renneinsatz geeignet waren.

Für außergewöhnliches Styling aus dem Haus Pininfarina bekannt, sind und waren die Autos von
Ferrari beliebt bei den 'Reichen und Schönen'.
Neben Pininfarina wurden auch Scaglietti, Bertone und Vignale mit dem Design von Ferraris beauftragt.

Für sportliche Amateure hatte Ferrari seit Mitte der 60er Jahre kaum noch geeignete Wagen im Angebot.
Erst in jüngerer Zeit wurden Rennversionen der V8-Modelle (Ferrari 360) entwickelt,
mit denen sich Kunden-Teams außer im Ferrari-Markenpokal auch der Konkurrenz
bei Langstreckenrennen stellen konnten.

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